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Mittwoch, 6. Juli 2011

Wer paukt, der darf auch fischen...


... ganz getreu nach dem Motto habe ich mich vorgestern an unsern kleinen Bach (Wiesaz) begeben. Indianerfischen stand auf dem Programm und so bewaffnete ich mich, nein nicht mit Bogen, sondern mit #3er Rute und Fliegen.
Nach einigen teils heftigen Regenfällen hat sich das Wasser wieder etwas verbessert und versprach gute Fischerei.

Dank der stark gewachsenen Ufervegetation musste ich alle Künste der Indianerfischerei einsetzten um die Fliege Punktgenau präsentieren zu können. So warf ich stromaufwärts, stromabwärts, stehend, hockend und auf Knien.


Die kleinen Bachforellen ließen sich sehr gut mit schwarzen Käfer-Imitationen fangen.



Am Abend schlüpften noch kleine gelbe Steinfliegen (Yellow Sally), die die Fische zum Steigen veranlassten.

Alles in allem ein sehr schöner Abend mit wilden Bachforellen um die 20 cm.

Gruß Max

1 Kommentar:

  1. Fliegenfischen am Bach klingt nach einer sehr ruhigen und besonderen Erfahrung. Solche Naturerlebnisse inspirieren oft zu ausfuhrlichen Berichten. Wenn daraus eine wissenschaftliche Analyse entsteht, kann Forschungsarbeit schreiben lassen beim Schreiben unterstutzen.

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